Tauchfreunde-Tag im Dive4Life (2021)

Gemeinsam Abtauchen

Alle Jahre wieder treffen wir uns kurz vor dem Jahreswechsel zum gemeinsamen Abtauchen im Dive4Life. Nachdem dank hervorragender Vorbereitung durch Daniel alle Formalitäten (Kontrolle von Brevets, TTU, Impfpass und Negativtest) schnell abgehandelt waren, ging es geschwind ans Aufrödeln des Geräts.

Diesmal waren wir 15 Tauchende, die den Abend auf 20m Tiefe bei angenehmen 26°C Wassertemperatur genossen haben. Unsere Gruppe teilte sich dabei in 13 Gerätetauchende und 2 Apnoisten, womit wir zahlenmäßig klar die Platzhirsche vor Ort waren.

Es war ein toller Abend, der insgesamt viel zu schnell vorbei ging. Ein ganz großes Lob an Daniel für die super Organisation sowie unsere tapferen UW-Fotografen Maike und Heiner.

Weitere Eindrücke zeigt die komplette Bildergalerie zum Tauchausflug.

D4L 2021
Tauchfreundetag Gut Widdauen 2018 (2)

Vereinsausflug: Gut Widdauen #2 2018

09.09.2018 – Gut Widdauen die 2.

Nachdem bereits der erste Vereinsausflug nach Gut Widdauen ein voller Erfolg gewesen war, konnte Daniel zu unserem Glück noch einen zweiten Termin beim Betreiber der Seen rausschlagen.

Der See bietet einfach alles was man für einen tollen gemeinsamen Tauchsonntag benötigt. Neben einer kleinen sanitären Anlage ist vor allem der großzügige Grillplatz mit Tischen und Bänken ein echter Vorteil der später auch fleißig ausgenutzt wurde. Darüber hinaus verfügt der See über einen im Vergleich zum Elbsee riesigen Pontonsteg. Bereits beim Betreten dieses Stegs wird die Vorfreude auf die geplanten Tauchgänge noch größer. Hier lassen sich bereits die super Sichtweiten Unterwasser erahnen.

Andrang

Da sich dies nach dem ersten Termin am See bereits über den Tauchfunk herumgesprochen hatte, war es auch nicht verwunderlich, dass wir an diesem Sonntag mit einer ziemlich großen Tauchgruppe am See aufschlugen. Diese auch sogleich von Daniel in verschiedenen Begebenheiten des Sees eingeweiht. Beim gemeinsamen Gruppenfoto auf dem Steg wurde einem die Gruppengröße noch einmal bewusst als der Steg schon fast zu versinken drohte.

Sehenswürdigkeiten

Unterwasser gab es dann auch die erwarteten guten Sichtweiten zu bestaunen. Im Flachwasserbereich links vom Steg konnte man tollen Wasserpflanzenlandschaften mit einigen Barschen, kleinen Hechten und sogar einem Flusskrebs bestaunen. Im tieferen Bereich wurde es dann aber auch um einiges kühler und es kamen einige Abbruchkanten und sandige Flächen zum Vorschein.

Grillen

Nach zwei schönen Tauchgängen meldete sich dann auch bei allen der Hunger und der neue Gasgrill wurde schnell angeworfen. So wurden dem Hunger entsprechend große Mengen Fleisch und Beilagen auf den Grill geworfen, was diesen fast zum Kollabieren brachte. In dieser gemütlichen unter strahlendem Sonnenschein stattfindenden Runde vergaßen alle dann auch schnell die Zeit bis dann erschrocken festgestellt werden musste, dass dieser schöner Tauchausflug sich schon wieder dem Ende entgegen neigte.

Nach einem wunderbaren Sonntag steht auf jeden Fall fest, dass uns dieser Tauchplatz nicht zum letzten Mal gesehen hat und wir freuen uns schon auf die kommende Tauchsaison.

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Vereinsausflug: Gut Widdauen #1 2018

Ups, verpasst… Das muss sie eigentlich gewesen sein, die Einfahrt zum Gut Widdauen.

Anfahrt

Eigentlich hatte ich eine gute Beschreibung bekommen, aber das kommt halt davon, wenn man nebenbei noch mit seinen Mädels schnackt. Also umgedreht und den richtigen Weg genommen. Kurz drauf rollern wir auf das Gelände. Wie häufig auf solchen Geländen sieht es auf den ersten Blick alles sehr nach „Pampa“ (O-Ton meiner Tochter) aus. Schau’n wir mal.
Unser Tauchlehrer Heinz ist wie immer von der frühen Truppe und wartet schon. Auch er ist das erste Mal hier. Wir schauen uns um und blicken auf ein schönes Gewässer, von dem ich später erfahre, dass es sich um „See 2“ handelt. Der Ausblick ist genau so schön wie das Wetter, das sich langsam auf die 25° zubewegt.

Die anderen Tauchkollegen trudeln nach und nach ein und Organisator Daniel erklärt die Details des Reviers und der Anlage. Schwups, schnell noch die Gruppenaufteilung besprochen und schon wird „rumgerödelt“. Heinz steht als Erster in voller Montur zum Abmarsch bereit und wartet geduldig vor sich hinschwitzend auf meine Mädels. Aber auch die sind dann fertig und so wackeln wir kurz drauf auf den Schwimmsteg. Kurzer Check und schon sind wir im Wasser.

Das Gewässer

Unter Wasser erwartet uns dann eine, im Vergleich zum Elbsee richtig gute Sicht. Für uns Tauchanfänger ist es spannend, mal einen anderen See zu erleben. Hier ist zum Beispiel nicht nur die Sicht besser, sondern zur Freude des ein oder anderen Tauchers auch das kalte Wasser deutlich weiter unten. Wir sehen große Fische, kleine Fische, tauchen durch einen großen Ring und, als wir am Ende unseres ersten Tauchganges auf zehn Meter die Boje setzen, finde ich das Wasser dort unten angenehm kühl.

Wieder an Land diskutieren wir kurz, ob wir erst Grillen und dann den zweiten Tauchgang machen oder lieber hinten raus grillen wollen. Wir entscheiden uns (richtigerweise :-D) für einen direkten zweiten Tauchgang. Kurz noch gegen kleines Geld an der Anlage meine Flasche füllen lassen, da die Zweitflasche gerade mit einem Auto unterwegs ist. Super Service.
Gerade, als ich sie wieder einsammele, kommt auch die Reserveflasche wieder. Diesmal bin ich also mit einer 12er Flasche unterwegs. Auch das für mich eine neue Erfahrung. Dann ist das mit der Luft im Vergleich zu meinen Mädels nicht ganz so deprimierend.

2. Tauchgang

Kurz drauf sinken wir unter die Wasseroberfläche und starten zu unserem zweiten Tauchgang in „See 2.“ Die andere Gruppe hat sich für „See 1“ entschieden. Wir bleiben beim Bewährten und sollen damit recht behalten: Hier ist die Sicht besser. Insgesamt klappt es super, wir paddeln hinter Heinz und unserer Tochter im Viererpäckchen. Sehr nett und entspannt, auch wenn mir die „lange 12er“ doch ein bisschen lang ist. Aber muss man ja mal ausprobieren. Viel zu schnell ist auch der zweite Tauchgang um und wir streben wieder Richtung Steg. Noch einmal durch den Ring, schnell noch das Kinderauto besichtigt und dann wird auch schon die Boje gesetzt.

Grillen

An Land wird schnell abgebaut und die Grillsachen in Richtung Grill verfrachtet, den der Michael dankenswerter Weise schon angefeuert hat. Alle haben einen Mordshunger und so sitzen wir kurz drauf alle beieinander und lassen es uns schmecken. Auch hier nochmal ein Dank an alle, die die leckeren Salate, Soßen und Baguettes mitgebracht haben.

Als sich langsam die fünf Uhr nähern, kann wirklich keiner mehr auch nur einen Bissen zu sich nehmen (richtige Entscheidung mit dem Grillen nach Tauchgang ;-)). Also lassen wir den Tag ausklingen und bauen gemeinsam ab, bevor wir uns wieder auf nach Hause machen.

Es war für uns ein toller Tag und wir möchten unseren Tauchlehrern danken, dass sie so geduldig immer wieder mit uns ins Wasser gehen, Michael und der Landcrew für’s Catering und Co und natürlich Daniel, der da einen schönes Erlebnis organisiert hat.

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Vereinsausflug: Goldsee (Krefeld) – 2018

Ein Tauchfreundetag im Juli mit Ausflug zur Bevertalsperre – so war es gedacht. Dann kurzfristig eine Umbuchung, da die Talsperre wegen eigener Tauchfahrt des Personals am geplanten Wochenende nicht besetzt ist.

Nachdem die Alternativen Wuppertalsperre, Messinghausen, Krämersee, Widdauer See, Bösinghoven angesprochen wurden haben wir uns letztlich auf den Goldsee in Krefeld Fischeln geeinigt.

Der Goldsee

Es wird erzählt, dass während der aktiven Zeit des Kiesabbaus ein Baggerfahrer verunglückte, der nicht mehr geborgen werden konnte. Gruselig – also auf zum See.

Keine schlechte Wahl! Der Goldsee ist ein Baggersee, der  vom ABC Tauchparadies betrieben wird. Erstmalig wurde am 5.5.2018 hier ein Tauchgebiet erschlossen. 7,50€ Eintritt sind überschaubar und dafür gibt es Parkplätze, zwei Dixi Toiletten, Anrödeltische und einen befestigten Zugang zum See.

Nach kurzer Anreise fanden wir einen schönen See vor, der zum Abtauchen einlud. Um Flora und Fauna zu schützen gibt es die Taucherlaubnis für maximal 30 Taucher gleichzeitig mit einer Mindesttaucherfahrung von je 25 Tauchgängen und Brevet mindestens AOWD. Kein Problem für uns Tauchfreunde!

Schnell die Formalitäten erledigen, Anmeldegebühr bezahlen, …

…ein „Lager“ herrichten, dann ab in den See.

Zum Abschlus: Grillen

Nach zwei Tauchgängen wurde der Grill angeworfen und es ging zum gemütlichen Teil des Tages über. Mitgebrachtes wurde angepriesen und verspeist, dazu kühle Getränke und Fachsimpelei. Mehr braucht es nicht für einen gemütlichen Ausflug. Wen interessiert da schon ein Endspiel der Fußball-WM?

Bei nahezu 30 Grad und Sonne satt war das ein entspannter Tag am, im und unter Wasser. Dank an die Organisatoren, die in Windeseile einen Ausflug an diesen See vorbereitet haben.

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Vereinsausflug: Duiklocatie Boschmolenplas (NL) – 2018

Als Ziel für den ersten Tauchfreundetag wurde Panheel ausgesucht, ein beliebter Tauchspot gleich hinter der deutschen Grenze in Holland.

Der See

Klare Sicht, viele Attraktionen im Wasser eine gute Infrastruktur machen die „Duiklocatie Boschmolenplas“ zu einem attraktiven Ziel für einen Tagesausflug. Fünf Aktive der Tauchfreunde stiegen ins kühle Nass, um diverse Wracks, Schiffe wie Helikopter oder auch einen Minion zu entdecken.

Stärkung

Leckeres Essen bei der benachbarten Wasserkianlage rundeten den Tag ab – satt, müde und zufrieden fuhren die Taucher heim (und auch das desaströse WM Opening der deutschen Mannschaft konnte die Stimmung nicht trüben).
Mehr Fotos unseres Tages findest Du auf unserer Homepage hier.

Wir danken allen Vereinsmitgliedern für den schönen Ausflug und dem Organisationsteam für die tolle Vorarbeit!

Abtauchen ins kriminelle Milieu; WeinTour 09/2017

Unsere diesjährige WeinTour führte uns nach Essenheim (bei Mainz) zum Weingut Wagner, das schon seit 1692 existiert und nunmehr von drei Wagner-Brüdern zusammen mit ihren Ehefrauen und 10 Kindern bewirtschaftet wird. Dort sind wir ins kriminelle Milieu abgetaucht.

Autor & Winzer

Verabredet waren wir mit dem Winzer und Krimiautor Andreas Wagner zu einer Weinprobe der besonderen Art. Bevor die eigentliche Weinprobe losging, haben sich einige von uns im „Roten Ochsen“ mit Bratwurst und Bratkartoffeln für die bevorstehenden Aufgaben gestärkt. Unter dem Motto „Kendzierski wird 10 Jahre“ sind wir durch die Weinberge von Essenheim gewandert. Es gab kurze Lesungen des Autors an den jeweiligen Tatorten, dazu wurden die passenden Weine verkostet.

Expertise

Durch die fachkundigen Erläuterungen des Winzer in den Weinbergen, haben wir einiges über den Weinbau, die Trauben und das Dorfleben gelernt. Nun wissen wir, warum der weiße Wein bei 6° und die roten Trauben warm gelesen werden, was es heißt auf den Boden zu lesen, dass die Traube „grauer Burgunder“ tatsächlich eher grau ist, warum die Azubis des Weingutes einen Weinberg Sexeck nennen und was es bedeutet, beim Hochzeitsmarsch zur Kirche ganz am Ende mitzulaufen. Zum Abschluss der Weinproben-Lesungen-Wanderung gab es leckeren Winzersekt, der auf den Namen Wuchtbrumme hört.

Verköstigung

Danach ging es dann in die Straußwirtschaft im Innenhof des Weingutes. Es gab regional-bodenständige Winzerküche: Spundekas, deftigen lockeren Hackbraten, Pellkartoffeln mit Leberwurst oder Winzerplatte mit Hirschsalami. Nach dem Essen wurden noch einige Weine verkostet. Grauer und weißer Burgunder, Riesling, Sauvignon blanc und Scheurebe waren die Favoriten. Gesehen habe ich auch, dass einige Kisten der feinen Tröpfchen in den Kofferräumen der Autos verstaut wurden; anschließend ging es nach Hause oder mit dem Taxi ins Hotel in den Nachtbarort Nieder-Olm.

Fazit

Das (weitgehend) gute Wetter, die lockere, freundliche Art, die Fachkunde und der Enthusiasmus des Winzers Wagner für den Weinbau haben den Tag zu einem besonderen Erlebnis für die Tauchfreunde gemacht. Wir werden sehen, ob der Krimiautor Wagner seine scherzhafte Ankündigung wahr macht, einen Tauchfreund unter dem Motto: „Sein letzter Tauchgang“ in einem seiner nächsten Kriminalromane abtauchen zu lassen!

Zum Weingut Wagner: Ein Weingut der besonderen Art!!!

Und hier gehts zur Bildergalerie

Autor: Manfred

Duiken in Panheel 07/2017

Am 15.07.17 machte sich eine kleine Truppe Tauchfreunde auf, um in unserem Nachbarland Niederlande zu tauchen.
Treffpunkt war um 09.00h der Füllkeller, dort wurde kurz Luft nachgedrückt und Fahrgemeinschaften gebildet.

So kurz nach 10.00h waren wir vollständig in der ca. 80km entfernten Duiklocatie Boschmolenplas, Panheel versammelt. Die Tageskarte kostete 9,50 € pro Taucher. Die Tauchbasis hat einen großen Parkplatz, Toiletten, Füllmöglichkeiten und einen kleinen Kiosk für Getränke und kleine Snacks.

Zunächst folgt ein Tauchplatz-Briefing durch Daniel, der hier schon öfters duiken war.
Dann erfolgten die Gruppeneinteilungen und ab ging es unter Wasser. Nach dem die Problemchen behoben waren …zu wenig Blei … wurde in dem sehr hellen See zum ersten Mal abgetaucht.
Nachdem sich die Gruppen unter Wasser gefunden hatten ging es los. Daniel hat navigiert und uns zu den versenkten Objekten gebracht. Wir fanden ein kleines Arbeitsboot und wir sind nacheinander mit den Anfängern (und ***) durchgetaucht. Die Sicht war gut und es waren mehrere kleine Fischformationen zu sehen. Kurz vor Ende hat sich eine Gruppe entspannt ins Gras gelegt, da ein Anfänger hochgeploppt war und Daniel ihn wieder runter holen musste. Alles gut, 3 min. auf 5 Meter und wieder zum Einstieg zurück.

Nach einer Oberflächenpause bei Bifi und Kaffee kam der zweite Tauchgang.
Nun hatten wir alle die richtige Bleimenge und es ging auf die andere Seite des See´s. Hier waren mehrere Skulpturen und ein großer Minion versenkt. Nur kurz gute Sicht, dann war er im Nebel verschwunden. Warum wohl ? Auf dem Rückweg haben wir noch mehrere kleine Barschschwärme, einen sehr großen Hecht und viel Grün gesehen. Hat Spaß gemacht und Daniel hat sehr gut geführt.

Anschließend fuhren wir gemeinsam in ein Restaurant, hatten bei Schnitzel und frietjes das Nachbriefing.

Das Wetter hat mitgespielt, 24°, sonnig, die Stimmung war super.
Ein lohnenswerter Tauchfreundetag……..Wiederholung sollte es geben.

Alle Tauchfreunde die nicht dabei waren, haben etwas verpasst L

Autoren: Marina & Manfred

50. Rheinschwimmen der DLRG – 2015

Das 50. Neujahrsschwimmen der DLRG fand am Samstag, den 10 Januar 2015 statt. Die Veranstaltung wurde von der DLRG, Bereich Düsseldorf, organisiert, Treffpunkt DLRG-Station Düsseldorf-Lörick.

Wir waren dabei!

Sven, Andrea, Silke und Anke haben sich bei Sturm und Nieselregen in den 6 Grad frischen Rhein gestürzt, gemeinsam mit 337 anderen Verrückten. Unter den Teilnehmern waren 99 Damen, unser Verein hat also prozentual sicher die höchste Frauenquote gestellt!

Vorbereitung

Vor Beginn galt es, 12 völlig verknotete Luftballons aus Andreas Auto zu bergen, bei Starkwind (Böen bis zu 100 km/h!) in die Umkleide zu transportieren und dort auseinander zu sortieren. Die Verluste begannen beim Transport und setzten sich fort, so dass am Rhein letztlich nur noch 6 Ballons schwimmen lernten und dort dann auch schnell entsorgt wurden. Sie haben zwar Aufmerksamkeit erregt, fürs nächste Jahr überlegen wir uns aber ein anderes Gruppenmerkmal – jedenfalls nichts, was flattert oder fesselt…

Eine Busfahrt die ist lustig…

Nach dem Umziehen und professionellem Bustransport an den Rhein warteten wir auf den Startschuss. Punkt 14 Uhr wurde ein Kanonenschlag gezündet und alle Teilnehmer stürzten sich in die Fluten. Schnell sortierte sich das Feld, die Eiligen schwammen gen Strommitte – um von dort schnell wieder von den Sicherungsbooten vertrieben zu werden. Der Fahrrinne durfte man natürlich nicht zu nahe kommen.

Rein in den Rhein

Die Wassertemperatur war nicht gemütlich. Und es es gab ordentlich Wellengang. Ständig schlug einem das Wasser über den Kopf – die einfachste Art der Fortbewegung war die Rückenlage mit gelegentlicher Kontrolle „Wo schwimme ich eigentlich hin?“ Die 6 Kilometer vergingen schneller als erwartet und schon hieß es Einbiegen in den Löricker Hafen. Um aus der Strömung herauszukommen wurde noch einmal kräftig Energie benötigt, dann waren es noch 500m bis zum Ausstieg. Als erster des Gesamtfeldes schlug Sven nach 30 Minuten an, wir anderen trudelten nach und nach ein.

Finale

Direkt nach dem Ausstieg bekamen wir die wohlverdiente Medaille um den Hals gehängt und einen Becher Glühwein in die Hand gedrückt – selten hat mir dieses Getränk so gut geschmeckt!

Nachdem wir vollzählig wieder an Land waren hieß es Umziehen und ab ins Festzelt, wo leckeres Essen wartete. Anschließend gab der Shanty-Chor Düsseldorf-Unterbach eine interessante Darbietung. Als Krönung erwies sich dann die Tombola, bei der sowohl Silke als auch Anke eine DLRG-Tasche, gefüllt mit diversen Kleinigkeiten, in Empfang nehmen durften. Andrea und Sven gingen leider leer aus…

Auf ein Neues

Aufgewärmt, satt und zufrieden stiegen wir ca. gegen 18 Uhr in unsere Autos und versicherten uns: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei. Dann hoffentlich mit bedeutend mehr Teilnehmern aus unserem Verein. Es war eine rundum gelungene Angelegenheit!

Autor: Anke Immelmann